Der Weg zum Glück – Willkommen bei Life in Peaces!

Ich freue mich, dass du es schonmal bis hierher geschafft hast – das ist ja heutzutage in diesem Dschungel von Internet nicht mehr selbstverständlich. Aber es wird einen guten Grund geben, dass du gerade hier gelandet bist! Also noch einmal ganz persönlich von mir: schön, dass du da bist :).

Wenn du nun mehr über den Hintergrund, die Entstehungsgeschichte und den Sinn dieses Blogs (und des Namens) herausfinden möchtest: lies einfach hier unten weiter. Dort findest du gewiss Antwort(en).

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!


*Kurzversion* (für die Ungeduldigen ;))

Life in Peaces (sinngemäß „Ein Leben in „Puzzleteilen“ – ein Leben in Frieden“) ist ein Blog, der sich rund um die Frage „Wie führe ich ein friedliches und erfülltes Leben?“ dreht.

Auf meiner jahrelangen Suche nach dem Glück kam ich irgendwann zu der Erkenntnis, dass wir selbst für unser Glück verantwortlich sind.

Wie das geht?

Jeden Tag treffen wir Entscheidungen. Solche die uns guttun, und solche die uns weniger bis überhaupt nicht guttun. Je bewusster wir sind und je besser wir wissen, was wir wollen, desto weiser können wir Entscheidungen treffen. Ich habe durch einige unangenehme Erlebnisse und Situationen erfahren, wie es sich anfühlt Entscheidungen zu treffen, die mir nicht guttun.

Ich habe gespürt, wie schmerzhaft es ist, meine wahren Bedürfnisse und mein wahres Selbst zu unterdrücken. Daher entschloss ich eines Tages, nur noch Entscheidungen zu treffen, die sich „rund“ für mich anfühlen.

Bei Life in Peaces möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit dir teilen und dir Inspiration und Mut geben, DEINEN Weg zu gehen.

Wenn du dich gleich ein wenig auf dem Blog umschaust, findest du Geschichten, Anekdoten, Erklärungen, Erörterungen und persönliche Stories & Erfahrungen rund um die Themen

  • Bewusstes Leben
  • bewusste/gesunde Ernährung
  • Liebe & Beziehungen
  • Psychologie/ Unterbewusstsein/ Mindset
  • Selbstliebe & Heilung
  • Selbsterkenntnis
  • Berufung
  • Menschenkenntnis
  • Spiritualität
  • zwischenmenschliche Kommunikation
  • Geld/ Fülle & Erfolg & Glück
  • Bewusste Gesellschaft
  • Vorbildunternehmen
  • Produkttests
  • Lieblingscafes/-orte
  • Fotografie
  • (bewusstes) Reisen
  • Weisheit, Inspiration und Motivation für ein erfülltes Leben.

Der Blog ist keinesfalls ein Resultat meiner abgeschlossenen Reise. Auch bin ich keine erfolgreiche durch die Welt düsende digitale Nomadin, so wie man sich die Leute, die einen Blog schreiben, häufig vorstellt.

Es hat mich ganze 4 Jahre gebraucht, um endlich meine Angst zu überwinden und diesen Blog zu starten…mich rauszutrauen.

Glaub mir, auch ich bin noch ganz am Anfang. Es hat mich ganze 4 Jahre gebraucht, um endlich meine Angst zu überwinden und diesen Blog zu starten…mich rauszutrauen. Ich weiß also sehr gut, wie sich Blockaden anfühlen ;)…und glaube auch, etwas darüber gelernt zu haben, wie man einigermaßen aus ihnen herauskommt.

Mittlerweile ist aber der Wunsch, etwas mit der Welt, mit DIR zu teilen, einfach größer als meine Angst – der Angst zu versagen, zu scheitern, kritisiert, ausgelacht zu werden etc. Und ich habe das Gefühl, dass es für den ein oder anderen vielleicht relevant sein könnte, was ich zu sagen habe.

Lass mich dir sagen: Ich bin weder reich, erfolgreich noch komplett „geheilt“. Und genau darum geht es. Nach Jahren der Selbstkasteiung, Selbstbestrafung und dem permanenten Kampf mit mir selbst, möchte ich mich im Annehmen üben und auch anderen Menschen den Raum geben, sie selbst zu sein.

Life in Peaces sehe ich daher als eine Plattform für Authentizität, (Selbstakzeptanz) und persönlichen Wachstum (oder vielleicht auch Erleuchtung ;)).

Denn das ist die Natur des Lebens: die einzige Konstante ist Veränderung.“

Life in Peaces ist nicht statisch, sondern soll sich (mit mir und dir) ständig weiterentwickeln. Denn das ist die Natur des Lebens: die einzige Konstante ist Veränderung. Das heißt auch, dass sich meine Meinung über etwas, wovon ich heute überzeugt bin, in 6 Monaten ändern kann – einfach weil ich dazugelernt habe. Ich bin ein Fan von Offenheit und (geistiger) Flexibilität. Und lade jeden Menschen herzlich ein, seine über Jahre hinweg eingefahrenen Sichtweisen einmal zu überdenken und auf Richtigkeit zu überprüfen. Es lohnt sich!

Warum ich diesen Blog noch schreibe? Ich möchte nicht länger jemanden darstellen müssen, der ich nicht bin. Und ich wünsche mir eine Welt, in der keiner sich hinter dicken fetten Masken verstecken und permanent verstellen muss.

Wenn du das Gefühl kennst oder es dir genauso geht, dann freue ich mich, dass du hierher gefunden hast! Ich würde dich liebend gern näher kennenlernen und von deiner Story erfahren.

Also: feel free to write me (am besten an hello@lifeinpeaces.com) 🙂

Das meine ich ganz ernst: Bring dich hier gern ein! Schreib einen Gastartikel, hinterlasse Kommentare, melde dich bei Facebook zu Wort! Oder teile die Inhalte mit Menschen, die das lesen sollten. Word of mouth und Dominoprinzip funktionieren immer noch am besten.

Lass uns gemeinsam eine Welt erschaffen, in der jeder Mensch die Freiheit hat, er/sie selbst zu sein. Eine Welt, in der alle Lebewesen in Harmonie miteinander leben.

Nur gemeinsam können wir es schaffen…a Life in Peaces.

Fühl dich gedrückt & alles Liebe,

Anna


*Lange Version* (für die Hardcore-Fans :D)

„Wie werde ich glücklich?“

„Wie kann ich ein erfülltes Leben leben?“

„Wann werde ich endlich zufrieden sein?“

Diese Fragen stellen wir uns seit Menschengedenken. Und trotz des technischen Fortschritts, atemberaubenden Innovationen und bahnbrechenden, wissenschaftlichen Erkenntnissen scheint es uns immer noch ein Rätsel zu sein, wie wir selbst glücklich sein können.

Auch ich gehöre zu den Menschen, die stets auf der Suche nach dem Glück sind/waren – auf der Suche nach der ultimativen (Er)Lösung.

An der nächsten Ecke wartet es ganz bestimmt auf mich, das Glück: der Traummann, der Traumjob, die Formel zum Traumkörper, der Jackpot, die unendliche Ektase. Ein Leben in Frieden. Amen!

Anna auf der Suche nach dem Glück

Lange habe ich geglaubt, so würde es funktionieren. So würde ich ganz bestimmt irgendwann glücklich und zufrieden sein. Tatsächlich aber war es eine Endlossschleife.

Vielleicht hast du schon einmal von ihnen gehört, den „Seminarhoppern“. Das sind diese Leute, die von einem Persönlichkeitsentwicklungskurs, Workshop, Retreat zum nächsten jagen, in der Hoffnung „Beim nächsten Mal finde ich die Glücksformel.“ Zu diesen Seminarhoppern gehörte ich.

Manchmal wusste ich auch gar nicht, wonach ich eigentlich suchte.“

Das Suchen mutierte bei mir bereits vor,  während und vor allem nach dem Studium zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, könnte ich auch sagen Besessenheit.

Tatsächlich wusste ich auch manchmal gar nicht, wonach ich eigentlich suchte. Nach dem Glück? Nach Verbindung zu anderen? Nach Expertise und dem Gefühl der Kompetenz? Nach dem Gefühl endlich „jemand zu sein“?

Hallo, ist da jemand? Auf der Suche nach mir selbst

Ich glaube, ich suchte vor allem nach mir selbst. Und vor allem wollte ich unbedingt endlich herausfinden, was mich besonders machte.

Weder die Schule noch die Uni hatten mir zufriedenstellend beigebracht, wie ich selbstsicher durch’s Leben ziehe, meinen Selbstwert kenne und dafür einstehe, mich wertschätze als der Mensch, der ich nun mal bin (auch ohne Topnoten und „perfektem“ Äußeren) und überhaupt mit den Herausforderungen des (Arbeits-)Lebens zurechtkomme.

„Viel hilft viel“ – war doch so, oder nicht?

In der Zeit des Suchens, dachte ich überzeugt: ist doch großartig, sich persönlich weiterzuentwickeln. Viel Neues zu lernen hat noch keinem geschadet! So dachte ich…und lebte hoffnungsvoll – von einem Workshop zum nächsten hüpfend und dann meistens total überfordert – nach dem Motto: „Viel hilft viel.“

Doch gab es da immer wieder mal diese kleine leise, fast schon genervte Stimme in meinem Kopf, die mich wiederholt fragte: „Anna, wann kapierst du es endlich? Hier findest du nicht die Lösung“. Darauf reagierte ich innerlich meist verdrängend und nur mit noch mehr Fragezeichen. Ich konnte einfach nicht erkennen, was ich scheinbar sehen sollte.

Was ich damals natürlich nicht bemerkte: das Glück, meine Zufriedenheit und mein Selbstwertgefühl waren irgendwie immer außerhalb meiner Reichweite.

Was ich damals natürlich nicht bemerkte: das Glück, meine Zufriedenheit und mein Selbstwertgefühl waren irgendwie immer außerhalb meiner Reichweite. Irgendwo in der Zukunft. Irgendwo in der Hand eines anderen Menschen. Dieser sollte es mir lobend lächelnd überreichen: „Herzlichen Glückwunsch Anna, jetzt hast du es dir redlich verdient. Hier ist dein Glück.“ Ja, mein Glück war noch immer irgendwo da draußen. Ich musste einfach nur weiter genügend Zertifikate sammeln, mit dem logischen Verstand alles nur tief genug ergründen und einfach fleißig weitersuchen. Es war ja meist zum Greifen nahe, das Glück!

Aber Moment! Wollte ich nicht raus aus dem Hamsterrad? Wollte ich nicht herausfinden, wie ich unbeschwert und FREI leben kann? Wie ich etwas Sinnvolles in die Welt tragen, mich authentisch ausdrücken und unabhängig sein kann, gerade DAMIT ich nicht im Hamsterrad bin?

Dann fiel es mir irgendwann wie Schuppen von den Augen:

Glück ist nicht etwas, das du suchst und findest, Anna. Glück ist etwas, das du selbst erschaffst.“

DU bist deines Glückes Schmied

Das bedeutete: Glück ist scheinbar nie außerhalb meiner Selbst. Es muss in mir sein. Es liegt in meinen Händen. Und ich allein bin dafür verantwortlich, es in mein Leben zu lassen. Ich muss das Glück SEHEN! Das heißt: ich muss mir einfach mal ERLAUBEN, glücklich zu sein. Und für mein Glück EINSTEHEN.

Wow! Diese Erkenntnis saß erstmal. Und vor allem brachte sie mich dazu, meine Lebenseinstellung einmal komplett zu überdenken.

Alles, was ich in meiner Vergangenheit gelernt, gesehen und vorgelebt bekam, schien plötzlich wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen.“

Wenn ich das Glück also nicht in der Zukunft, im nächsten Partner, oder im nächsten Job finde, im nächsten neuen Stück Kleidung finde, sondern es auch noch selbst kreieren soll, dann muss sich zu allererst einmal deutlich etwas in meinem Denken und meiner Einstellung ändern.

Einstein’s weise Worte halfen mir dabei besonders:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Das stimmt tatsächlich! Und genau das wollte ich zum neuen Leitfaden für mich werden lassen.

Ich verabschiedete mich also so gut ich konnte von dem Drang, die Lösung außerhalb meiner Selbst zu suchen und begann zu schauen, was mich denn eigentlich wirklich glücklich machte. Was brauchte ich wirklich, um glücklich zu sein?

Nach einer Weile blieben schließlich diese Dinge übrig:

  • Zeit mit meinen Liebsten verbringen (gute Freunde und Familie)
  • Minimalistisch und bewusst zu leben (dazu gehörte u.a., mich von Dingen wie Fernseher, Radio, Zeitungen, ständigen Shoppingtouren und dem Drang nach Höher, besser, schöner zu verabschieden)
  • DANKBARKEIT FÜR DIE DINGE DIE ICH HABE (eine kleine gemütliche Wohnung, gesundes Essen, liebevolle Freunde, gesund und überhaupt: am Leben zu sein!)
  • Zeit für Dinge, die mir guttun: Bücher lesen, morgens Yoga machen, grünen Smoothie trinken, meditieren, Tagebuch führen, auf Körperausdrucks- und Tanzevents gehen, kochen und in Gemeinschaft bei Kerzenlicht essen, mich selbst kreativ ausdrücken in Texten, Fotografie, Malerei
  • für andere Menschen da sein/ anderen Menschen helfen, ein erfülltes Leben zu leben und ihr wahres Selbst zu erkennen
  • meine Gaben mit der Welt teilen und dabei helfen, die Welt zu einem friedlicheren Ort zu machen
  • Hin und wieder an einen schönen Ort reisen, fremde Menschen kennenlernen, Neues entdecken, gern allein oder mit einer lieben Begleitung
  • Und zu einem meiner liebsten Werte gehört das (lebenslange) Lernen: es macht mich einfach glücklich, meinen Horizont zu erweitern, mich auszuprobieren, mich selbst besser kennenzulernen und in Themen einzutauschen, die mich faszinieren und mein Wissen und meine Entdeckungen mit anderen Menschen zu teilen: ob Spiritualität, Psychologie, alte Weisheiten, Heilung, alternative Bildung/Medizin, kreativer Selbstausdruck, menschliches Verhalten, Bewusstes Leben, Fotografie, Online Business, Unternehmertum etc., diese Themen gehören zu meinem Leben einfach dazu.

Das überraschende Fazit: dies sind im Grund recht wenige Dinge, für die man nicht viel braucht.

Damit meine ich vor allem materielle Güter! Dabei wird uns doch permanent eingetrichtert, erstmal (viel) Geld zu machen. Im Geld liegt das wahre Glück. Wer Geld hat, kann sich ja ständig nach Gutdünken das ultimative Glücksgefühle bescheren. Wie herrlich das sein muss. Wie man diese Menschen beneiden kann! Aber das ist doch eine reine Illusion!

Viele Menschen aber leben tatsächlich nach dem Prinzip „kauf dich glücklich“.

Natürlich ist da auch etwas Wahres dran. Ohne Geld lässt es sich nun einmal schwer (über)leben (aber auch da gibt es Gegenbeispiele!). Viele Menschen aber leben tatsächlich nach dem Prinzip „kauf dich glücklich“.

Dass Konsum nur ein kurzzeitiger Kick, eine Oberflächenbereinigung ist, nicht aber das Kernproblem löst – nämlich Zufriedenheit von innen heraus zu kultivieren – fällt den meisten oft erst dann auf, wenn sie in schicker Kleidung und Top-Uniabschluss im „Traumjob“ sitzen, sich 60+ Stunden kaputt arbeiten, das tolle Eigenheim zwar gekauft und herrlich eingerichtet, aber so gut wie ungenutzt ist und der Partner seinen Kuss auch nur zwischen Tür und Angel abholen kann.

Spätestens dann bemerken die meisten: „Ich bin TROTZ ALLEM totunglücklich!!

Die Rechnung „viel Geld= unendliches Glück“ scheint also nicht so ganz aufzugehen.

Wie aber lässt sich das Glück dann kreieren, wenn nicht mit Geld?

Was bringt uns wirkliche Erfüllung? Und was ist wahrer Reichtum dann wirklich?

Die simple und fast erschreckende Antwort ist: Zeit.

Wer seine Zeit sinnvoll fühlt, ist glücklich. Punkt.

Du kannst deine Zeit mit allem möglichen Zeugs füllen. Du kannst nach außen richtig erfolgreich und „established“ wirken, weil du einfach „keine Zeit hast“. Die Glorifizierung von „busy“ hat sich schließlich nicht nur in unserem Kulturkreis als äußerst fragwürdige Tradition eingebürgert. Was den wenigsten dabei bewusst ist: es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen „busy sein“ und „sinnvoll seine Zeit nutzen“.

Reich ist daher doch letztlich derjenige, der weiß, seine Zeit mit den richtigen Dingen zu füllen, nämlich mit Dingen, die seinen eigenen Werten entsprechen.“

Denn wenn wir Dinge tun, die unseren ganz persönlichen Werten entsprechen, empfinden wir nicht nur ein Gefühl von Freude, sondern auch eine tiefe, innere Ruhe und Zufriedenheit.

Die Formel zum Unglücklichsein: Verdrängen!

So fand ich mich beispielsweise früher häufig in Situation wieder, in denen ich Dinge tat, die mir tief im Innersten widerstrebten. Ich landete in Jobs, die wettbewerbsgetrieben, oberflächlich oder rational waren, während ich mich nach Ruhe, Verbindung, Tiefe, Schönheit und Sinn(linnkeit) sehnte.

Wie du auf meiner ausführlichen Über mich- Seite vielleicht schon entnehmen konntest, gehörte auch der Fakt, studieren zu müssen zu einem Wertebruch. Nicht weil ich das Lernen ablehne – ganz im Gegenteil. Das Gefühl, von außen etwas vorgeschrieben zu bekommen, ohne dass ich dabei eine Wahl hätte, „nein“ zu sagen und dabei Gefahr liefe ausgeschlossen oder beleidigt zu werden, empfand ich schon immer als Qual. Mich also in einem Umfeld aufzuhalten, in dem Fremdbestimmung zum Alltag gehört, würde für mich, als jemanden der „Selbstbestimmung“ zu seinen höchsten Werten zählt, mit ziemlicher Sicherheit nach absehbarer Zeit den Untergang bedeuten.

„Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zum Glück!“

– so lautete ein Slogan einer meiner Coachingausbildungen. Diesen Satz würde ich auch heute noch so unterschreiben – mit dem Zusatz: es ist EIN Schlüssel zum Glück. Es gehören noch ein paar mehr Dinge dazu. Selbsterkenntnis ist sozusagen der Anfang für alles was darauf folgt.

Fakt ist aber: wer sich selbst gut kennt – mit all seinen Stärken, Schwächen, Vorlieben und Werten – der kann bewusster und effektiver Entscheidungen treffen. Und vor allem solche, die ihn/sie auf Dauer glücklich machen und für nachhaltige Zufriedenheit sorgen.

Über viele Prozesse, die in Alltagssituationen und im Kontakt mit anderen unbewusst ablaufen, war ich mir damals allerdings überhaupt nicht bewusst. Erst durch die intensive Auseinandersetzung mit meiner Vergangenheit, meinem Denken, der Beobachtung meiner Verhaltensmuster, und vor allem beim Experimentieren in Gruppenworkshops und der radikalen Begegnung mit mir selbst, konnte ich erkennen, was mich als Mensch wirklich ausmacht, antreibt und auch von anderen Persönlichkeitstypen unterscheidet.

Schon früh hatte ich erkannt: Es gibt nicht für alle Menschen eine Generallösung.

Jeder Mensch ist individuell, mit unterschiedlichen Stärken, Wesenszügen, Bedürfnissen und Reaktionsmustern. Daher müssen wir selbst für uns herausfinden, was uns guttut.

Um dir dabei zu helfen, herauszufinden, was dich im Kern antreibt und was dich wirklich erfüllt und glücklich macht, habe ich den Blog Life in Peaces ins Leben gerufen.“

Hier wirst du von meinen Erkenntnissen, Erlebnissen, Einsichten und die Herausforderungen, denen ich auf meiner bisherigen Reise begegnet bin, erfahren, kannst dir wertvolle Tipps abholen und findest vielleicht die ein oder andere Lebensweisheit.

Wenn du dir auch inneren Frieden wünschst und endlich mit dir und anderen Menschen im Reinen sein möchtest, dann fühl dich herzlich willkommen – auch deine eigenen Erfahrungen zu teilen. Ich freue mich ganz besonders auf den Austausch mit gleichgesinnten Menschen und bin ganz gespannt auf unsere gemeinsame Reise.

Life in Peaces ist das Ergebnis meiner jahrelangen Suche nach dem (verlorenen) Glück. Einer Suche nach dem Gefühl innerer Zufriedenheit und Ruhe.

Auf den Namen stieß ich, als ich mich fragte, was eigentlich mein Hauptanliegen in diesem Leben ist. Und meine Antwort war: Das Leben ist ein großes Puzzle. Und du bist der Spieler und Sammler! (Genau genommen müsste der Blog dann natürlich Life in Pieces heißen.) Wenn du mehr Frieden in deinem Leben willst, dann such dir  die passenden Puzzleteile, anstatt ständig nicht-Passendes in den Rest hineinzuquetschen. Wenn es in deinem Leben ziept und drückt, dann schau einmal, welche „Teile“ da eigentlich nicht reinpassen und dir Schmerz zufügen. Die Frage ist also: „Für welche Puzzleteile entscheidest du dich?“

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, jeder Tag, jede Woche, jedes Jahr…kann von uns selbst mit Leben gefüllt werden.“

In jedem Moment entscheiden wir, wie unser Leben abläuft, verläuft und weiterläuft

„Ja ich bleibe in diesem Job, weil er Geld bringt, aber eigentlich bin ich total genervt.“

„Ja ich bleibe mit diesem Partner zusammen, ich finde sonst bestimmt nie wieder jemanden der mich liebt“.

Was aber wäre, wenn du dir selbst deine passenden Puzzleteile heraussuchen könntest?

Was wäre, wenn du dich entscheiden würdest für:

„Nein, ich kündige jetzt, weil mir meine Energie zu schade ist für ein schwachsinniges Produkt das auch noch unsere Umwelt zerstört und Menschen unnötig Geld aus der Tasche zieht.“

oder

„Nein, ich beende jetzt diese Beziehung mit einem Menschen, der im Grunde nicht zu mir passt, der ganz andere Werte hat und mich nicht wertschätzt, mit dem ich einfach nicht glücklich bin. Ich suche mir jetzt jemanden, der mit mir Seite an Seite geht und mit dem es sich einfach friedlich und nicht wie ein ständiger Kampft anfühlt.“

Wie sähe dein Leben aus, wenn du dich ab heute nur noch für die Dinge entscheidest, die mit deinen Werten und deinem wahren Selbst übereinstimmen? Was wäre, wenn du selbst dir deine passenden Puzzleteile heraussuchen könntest im Spiel des Lebens?

Erkennst du den Unterschied?

Das Gute an der Sache ist: das Spiel ist real und du darfst auch andere Wege gehen. Stampfe einen neuen Trampelpfad. Wag dich raus in das Unbekannte Feld voller Möglichkeiten. Und du kannst dich immer entscheiden, auf den vertrauten Pfad zurückzukehren.

Möchtest du also weiterhin ein Mensch sein, der ein FREMDbestimmtes Leben führt?

Der am Ende seines Lebens zurückblickt und bereut, nichts von dem getan zu haben, was sein Herz begehrte? Der an sich vorbeigelebt hat und voller unerfüllter Wünsche ist?

Oder möchtest du SELBST dein Leben bestimmen und die Dinge tun, die dir am Herzen liegen? Bist du bereit, die volle Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen?  

Wenn du bereit bist, dir und deinen Träumen mal wirklich ernsthaft und lange in die Augen zu schauen und ehrlich Bilanz zu ziehen, dann begleite ich dich gern auf deinem Weg zu einem selbstbestimmten und zufriedenen Leben.

Lass dich hier bei Life in Peaces inspirieren und fühl dich ganz wie zu Hause.

Ich freue mich, dass du da bist :)!

Alles Liebe,

Anna